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Chakora
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Jane ( GER )
Chakora ( GER )
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Chakora
CD / Band Reviews

Mehr als 40 Jahre Rockmusik

lassen auf unzählige Hits wie “Fire Water Earth & Air", "Out in the rain", "Hangman", "Daytime", "Lady", "Here we are", "Back again" u.v.m.” blicken.

jane gab am 5. Dezember 1970 ihr erstes Konzert und galt vor allem in den Siebzigern als Prototyp der so genannten Krautrock-Generation. Bis heute konnte die Band in ganz Europa, Neuseeland und Amerika mehr als 2,5 Million Schallplatten verkaufen, ihr 76er Bühnenwerk Live At Home wurde mit Gold ausgezeichnet und 1977 erhielten die Musiker zudem das 'Goldene Brain Label' ihrer Plattenfirma.



Die Presse sagt:

„Auch heute noch geht es ohne einstudierte und sterile Einheitschoreografien und wenn es in einem Konzert in den Hosen- oder Jackentaschen vibriert, dann ist es nicht das auf stumm geschaltete Mobiltelefon, sondern die Musik, die im positiven Sinne durch Mark und Bein geht.“



„Here we are”:

Seit 2007 führt Werner Nadolny die Band als WERNER NADOLNYs JANE.
Ihm stehen mit Dete Klamann - guitar, Rolf Vatteroth - bass, Sven Petersen - drums, Jörg Rudolf - keyboards und last but not least Frontmann Torsten Ilg erstklassige Musiker zur Seite, die im Zusammenspiel mit ihm Kultsongs wie Daytime, Out in the rain, Hangman, Fire, Water, Earth & Air u. v. m. im bekannten jane-sound präsentieren.

Die „Kreiszeitung Syke“ im Mai 2013:

„Songs aus janes allererster CD „Together“ und ihrem neuesten Werk „Eternity“ beweisen, wie sich die Band entwickelt hat.
Die psychedelischen Gitarrenriffs sind shpärischen Longtracks gewichen. Lang anhaltende Orgelsequenzen sorgen für Hörgenuss, ohne dass Drummer Sven Petersen darüber vergisst, irgendwann wieder Dampf aus dem Kessel zu lassen.

Die Band hat sich ganz einfach verbessert. Zwar taucht in ihren Songs immer noch der ungestüme progressive Sound der 70er mit harten Riffs und minutenlangem Stakkato auf. Doch die Melodien sind softer, teilweise romantischer geworden. Songs wie „Space Waters“ oder „Borrowed Time“ erinnern an John Bon Jovi. Der Rock von Werner Nadolnys Jane ist melodischer geworden, Balladen wie „Heartbeat / Better for you, Better for me” transportieren Melancholie und Nostalgie. Das Publikum geht diesen Weg begeistert mit. Vor allem, wenn zwischendurch immer wieder der Rock gespielt wird, mit dem jane einst nationale und internationale Erfolge feierte, wenn Torsten Ilg mit wunderbarer Stimme aus „Circle of Hands“ von Uriah Heep das „Tomorrow“ covert oder wenn Dete Klamann sich an der Gitarre frei entfaltet und genussvoll seine Riffs lebt.“


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